28.02.2021

Aktuelles Arbeitsmarktbarometer

Rosarote Zahlen aus den Arbeitsagenturen

Laut dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit, soll der Arbeitsmarkt der aktuellen Krisensituation standhalten. In Hinblick auf mögliche Lockerungen bei den aktuell politisch verbotenen Gewerben und auch durch die anlaufenden Impfungen sehen die Arbeitsagenturen einen positiven Ausblick  für die Arbeitsmarktentwicklung.

Jedoch wird diese Aussage selbst revidiert. Denn die Befragung zu der Prognose war bis Mitte Februar abgeschlossen. Seitdem hatte sich der Verlauf der Infektionen jedoch wieder leicht verschlechtert.

Insbesondere legte die Beschäftigungskomponente des Arbeitsmarktbarometers im Februar zu. Mit einem kalkulierten Plus von 1,2 Punkten zum Vormonat liegt sie erstmals seit Beginn der Krise nicht mehr im negativen Bereich.

Auch werden keine Beschäftigungsrückgänge mehr erwartet. Somit stieg die Vorhersage der saisonbereinigten Arbeitslosigkeit im Februar leicht um positive 0,1 Punkte.

Das Arbeitsmarktbarometer des Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit soll seit November 2008 einen Frühindikator der Arbeitsmarktentwicklung bilden. Grundlage für das Arbeitsmarktbarometer ist eine monatliche Umfrage der Bundesagentur für Arbeit unter allen ihren lokalen Arbeitsagenturen.

Das Barometer setzt sich aus zwei Faktoren zusammen. Zum Ersten aus der Vorhersage der Entwicklung der saisonbereinigten Arbeitslosenzahlen für die nächsten drei Monate. Zum Zweiten aus der Beschäftigungsentwicklung. Ein Mittelwert aus den beiden Faktoren ergibt dann die Arbeitsmarktaussicht.

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