30.12.2020

Flugbranche braucht neue Technologien

Arbeitest du schon in deiner Traumregion?

In den Urlaub oder zu Meetings fliegen, war 2020 schwer möglich. Daher ist es nicht verwunderlich, wenn die Deutsche Flugsicherung nur halb soviel Flüge als letztes Jahr zählte.

So wurden 2020 nur knapp 1,47 Milionen Flüge über Deutschland abgesichert.

Schließlich wurden krisenbedingt weltweit Grenzen geschlossen oder wie jetzt, Flüge aus "extremen Risikoländern" annulliert. Auch jetzt zur flugfreudigen Weihnachtszeit wurden lediglich rund 38 Prozent der Vorjahresflüge gemessen.

Auswirkungen der Flugkrise spüren aber nicht nur die Fluggesellschaften sondern die ganze abhängige Zuliefer- bis Instanthaltungskette. Flughafenbetreiber, Gastronomie und DutyFree Geschäfte haben ebenso einen gravierenden Verlust hinnehmen müssen, wie die Fernweh lindernde Reisebranche.

Mit dem Krisenjahr 2020 dürfte die Flugbranche aber noch lange nicht durch sein. Denn Themen wie Nachhaltigkeit und Klimaschutz werden weiter an der Branche nagen. Sollte es nicht schnell zu einem radikalen Technologiewandel beim Fliegen kommen, dürften Flüge weiter stark in der Kritikzone schweben.

Regulatorisch muss dann an der Preisschraube gedreht werden. Billigflüge oder Pauschalreisen  werden dann der Vergangenheit angehören. Reisefotos aus fernen Ländern landen mit fadem Beigeschmack in den Handyalben. Aber es gibt ja auch gute Neuigkeiten.

Mobiles Arbeiten ermöglicht keinen Ortsbezug mehr. Wo du arbeitest, kannst schließlich du bestimmen. Bist du der Bergtyp oder magst du das Meer oder Metropolregionen? Du kannst dir schließlich Arbeit suchen und tätig werden, wo du möchtest. Je schneller du das umsetzt, desto besser.

Wir stehen dir bei diesem Schritt gern zur Seite. Ob bei einem Coaching oder mit unseren Tools zu Erstellung deines Lebenslaufs, Bewerbungsschreiben oder Kündigungsschreibens