01.03.2021

Jundendherbergen in Not

Landheime und Jugendbildung am Ende

Ferien- und Wanderfahrten bis Bildungsexkursionen für junge Menschen müssen sparsam und gesellig sein. Dafür stehen Jugendbildungsstätten, Familienferienstätten und die bekannteren Jugendherbergen.

Seit März 2020 ist der Betrieb dieser Einrichtungen auf Eis gelegt. Die Folgen dieser politischen Entscheidungen sind existenzvernichtend. Solche auf Jugendgruppen ausgerichtete Bildungs- und Übernachtungseinrichtungen haben keine Einnahmen, wohl aber weiterlaufenden Kosten.

Da solche Einrichtungen meist von gemeinnützigen Vereinen betrieben werden, die keine grossen Rücklagen bilden dürfen und können, schlägt der 12monatige Einkommensverlust umso brutaler zu.

Neben den weiterlaufenden Kosten für Energie und Personal, drücken Instanthaltungen und fehlen Gelder für Investitionen oder Marketingausgaben bei Wiedereröffnung.

Nachdem das Bundesjugendministerium letztes Jahr bereits 100 Millionen Euro für gemeinnützige Einrichtungen der Kinder- und Jugendbildung sowie der Kinder- und Jugendarbeit in schwierigen wirtschaftlichen Situationen bereitgestellt hat, können diese vom 1. März bis 28. März nochmal eine Finanzhilfe von 100 Millionen Euro abrufen.

In Summe werden aber auch in diesem Bereich viele für das Gemeinwohl und gesellschaftliche Schutzfaktoren sorgende Einrichtungen durch die politischen Entscheidungen zerstört sein und die 200 Millionen Euro nur der berühmte Tropfen auf einen äusserst heißen Stein.

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