20.02.2021

Millionen Arbeitskräfte untätig

Politische Krise stürzt Wertschöpfung

Politisch verordnete Geschäftsschließungen, Quarantäne, Schule und Kinderbetreuung zu Hause. All diese zum Teil chaotisch und nicht zu Ende gedachten allstaatlichen Regelungen richten einen enormen wirtschaftlichen und damit gesellschaftlichen Schaden an.

In einer jetzt veröffentlichten Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung wird nun das gefährliche Ausmass des politischen Willens auf die Wertschöpfung in Deutschland sichtbar.

Insgesamt konnten durch die politischen Entscheidungen seit Oktober 2020 bis Februar 2021 rund 1,2 Millionen Erwerbstätige nicht arbeiten.

Insgesamt sind dabei 59,2 Millionen Arbeitstage ausgefallen. Davon konnten allein durch die Schließung der  Kindertagesstätten und Schulen geschätzte 37,4 Millionen Arbeitstage nicht erbracht werden.

Durch Quarantäneverordnungen mussten Arbeitnehmer an 17,7 Millionen Tagen von ihrer Arbeit Abstand nehmen. Mit dem Virus erkrankte Erwerbstätige konnten dagegen 8,7 Millionen Arbeitstage nicht wahrnehmen.

Mit dem Arbeitsausfall des ersten Lockdowns im Frühjahr 2020 zusammen, liegt der Arbeitsausfall allein in diesen beiden Zeiträumen bei  117,8 Millionen Arbeitstagen. Dazu kommen die nicht erfassten Arbeitsausfälle der auch in den Sommermonaten geschlossenen oder eingeschränkten Unternehmen.

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