16.02.2021

Remotework steigt

Noch Potential bei mobiler Arbeit

Rund ein Viertel der deutschen Beschäftigten hat Ende Januar vorwiegend von zu Hause aus gearbeitet, genau waren es 24 Prozent. Während des ersten Lockdown waren es im April 2020 etwas mehr, mit 27 Prozent.

Die Zahlen der Erwerbspersonenbefragung des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts zeigen auch einen klaren Anstieg von November 2020 bis Januar 2021 um 10 Prozent.

Der Zuwachs wird von den 6.200 Befragten begründet mit den zunehmenden Empfehlungen von „medizinischen Experten“, „Politik“ und „Sozialpartnern“, aber auch der „breit geführten öffentlichen Diskussion über geringe Homeoffice-Anteile“.  Vor allem aber war es wohl der öffentliche Druck auf die Unternehmen durch die Homeoffice-Verordnung der Bundesregierung.

Mit dem Anstieg der Erwerbstätigen, die konsequent mobil von zu Hause arbeiten, ist zwischen November und Januar auch die Zahl der Präsenzarbeiter gesunken. Ende Januar arbeiteten lediglich 60 Prozent der Erwerbstätigen überwiegend im Betrieb. Wechselnde Arbeitsorte zwischen zu Hause und Arbeitsstätte hatten 14 Prozent der Befragten.  

Interessant ist, das bei der Befragung 39 Prozent der Erwerbstätigen angab, sie könnten ihre berufliche Tätigkeit „uneingeschränt oder zu einem großen Teil“ mobil erledigen. Damit reicht man in die Nähe der Schätzungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, nach deren rund 38 Prozent vorwiegend zu Hause arbeiten und es sogar bis 50 Prozent könnten.

Schließlich gaben knapp 3 Prozent aller Erwerbstätigkeiten an, dass ihre Arbeitsstätten sie von mehr Arbeit zu Hause abhalten.

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