13.10.2020

Job and Happy

Sprichst du schon mehrgleisig?

Herbstferien, Bewerbungsphase, Kurzarbeit - eigentlich egal. Hauptsache du nutzt die freie Zeit für dich und machst dich wertvoller. Aber bitte nicht vom Kühlschrank.

Der Trend geht zu Reisen, globalen Unternehmensgeflechten, fremdsprachigen Podcasts, Kollegen oder Videocalls. Damit du die neue Zeit genießen und dich einbringen kannst, ist ein profundes Sprachenwissen vorteilhaft.

Du kannst also deine in Schule und Ausbildung gelernten Sprachen mal wieder auffrischen oder vertiefen. Reizt dich das Thema "Sprachen“, darf es gern auch eine ganz neue sein. Dafür hast du dann mehrere Auswahlmöglichkeiten.

Fühlst du dich einem Kultur- oder Klimakreis hingezogen, dann kannst du dessen Sprache lernen. Durch diese bekommst du vorab auch einen tieferen Einblick in die Mentalität der Region. Ausserdem wirst du dort ja auch mal Urlaub machen. Dabei kannst du deine Sprachkenntnis prima festigen und lernst Land plus Leute besser kennen. Dies kann dann ein perfekter Weg sein, das Gute mit dem Nützlichen zu verbinden. Sprich, du kannst dir dort eine Existenz aufbauen oder durch eine entsprechende Jobanstellung öfters in deiner Lieblingsregion sein.

Bist du bei der Sprachwahl noch offen, kannst du auch folgende Strategie fahren.

In Asien gibt es zwei riesige, stetig wachsende Bevölkerungsentwicklungen. So gibt es rund 1,4 Milliarden Chinesen und rund 1,4 Milliarden Einwohner in Indien. Auch die Bevölkerung des afrikanischen Kontinents soll in den nächsten Jahren rapide wachsen. So werden für das Jahr 2050 rund 2,5 Milliarden Afrikaner prognostiziert.

Diese Kontinente haben den Vorteil, dass sie mit Europa über den Landweg verbunden sind. Seit je her gibt es also Handelsrouten. Diese werden für europäische Unternehmen aufgrund der voluminösen Absatzmärkte noch weiter in den Fokus rücken. Es empfiehlt sich also, die meistgesprochene Sprache Chinas namens “Mandarin“ oder die Indiens “Hindi“ oder die häufigste afroasiatische Sprache “Arabisch“ oder alle drei zu lernen.

Nicht zuletzt kannst du beim Sprachenlernen auch auf die Digitalisierung setzen. So sind rund 60 Prozent der Internetseiten auf Englisch, gefolgt von knapp 9 Prozent in Russisch. Die meistgesprochenen Sprachen von Internetnutzern sind logischerweise Englisch, Chinesisch, aber gefolgt von Spanisch. Mindestens eine dieser vier Sprachen sollte dich also bei digitalen Berufen ganz weit nach vorn bringen.

Im Endeffekt muss das Lernen einer Sprache aber immer dein innigster Wunsch sein. Denn nur so lassen sich Schrift über Vokabeln bis Aussprache berufssicher über einen längeren Zeitraum trainieren.

Bist du dann sprachgewandt und für deinen nächsten Schritt bereit, fragst du bei uns gern ein Coaching an sowie erstellst deinen Lebenslauf, Bewerbungen oder Kündigung.