28.03.2021

Testpflicht in Unternehmen droht

Freie Wirtschaft weiter durch Politik gegängelt

Testpflicht in Unternehmen droht

Der bayrische Komödienstadel bekommt seit über einem Jahr massive Konkurrenz aus Preussen. Jeden Tag prasseln über wehrlose Medien immer neue Regularien auf 80 Millionen Risikopatienten und den Rest der freien Wirtschaft ein.

Neuestes Possenspiel an der Spree ist die angedrohte gesetzliche Verpflichtung für Unternehmen, wöchentliche Virus-Tests durchführen zu müssen. Nach einem Jahr voll von existenzvernichtenden Gängeleien werden die Unternehmen wiedermal zur Kasse gebeten und müssen für eine jahrzentelange völlig fehlgeleitete Politik nicht nur im Gesundheitsbereich gerade stehen.

Auch müssen sich die Deutschland antreibenden Wirtschaftskräfte fern ihres Kerngeschäfts ständig gegen politische Nebelkerzen aus Stigmatisierung und Diskriminierung zur Wehr setzen. 

So ist es nicht verwunderlich, dass die Wirtschaftsverbände massivst gegen die neuerlichen Anschuldigungen schiessen. Zumal nach einer Umfrage der politiktreuen, deutschen Industrie und Handelskammer schon über die Hälfte der Unternehmen testen oder dies anfangen wollen. Die verbleibenden Unternehmen arbeiten wohl ohne Präsenzpflicht, wodurch ein Testen hinfällig wird.

Zusätzlich ist es gerade  für kleine und mittelständige Unternehmen oft schwer an Tests zu gelangen.

Ausserdem bleibt bei einem Testen immer die Frage nach der Sinnhaftigkeit. Schliesslich gibt es auch noch jede Menge andere höchst infektiöse Krankheiten, auf die nicht getestet wird. Ausserdem zählt auch wie bei einer Grippe der gesunde Menschenverstand, bei Krankheitssymptomen nicht zur Arbeit sondern zum Arzt zu gehen.

Testen sollte man sich lediglich einmal und zwar, ob man zu einer Risikogruppe gehört oder nicht. Aber solche Tests scheinen nicht lukrativ genug zu sein und füllen nicht die Konten korrupter Politiker, die laut Staatsmedien ja nur eine Affäre mit ihren Masken hatten. Was da die betrogenen Ehefrauen wohl dazu sagen?

Im Endeffekt haben der Komödienstadel aus München und Berlin eine Gemeinsamkeit. Beide werden durch Gelder der Bürger inszeniert.